Matratzen

Taschenfederkernmatratzen

Sie gehört heute zu den beliebtesten Matratzenarten beim deutschen Kunden. Sie bieten einen sehr guten Liegekomfort und eine hohe Stabilität. Vorsicht ist dennoch geboten. Was für den einen Kunden die optimale Matratze sein kann muss noch lange nicht für die Allegemeinheit gelten. Ob eine Taschenfederkernmatratze die richtig Wahl ist findet man bei einer professionellen Beratung heraus. 

Wie ist ein Taschenfederkernmatratze aufgebaut?

Die Basis bildet hierbei der Federkern selbst. Er besteht aus vielen Federn die zusammengesetzt werden. Es handelt sich hierbei in der Regel um verzinkte Stahlfedern. Sie sind derart gestaltet, dass sie bei einer Belastung nachgeben und nach der Belastung auch wieder in ihren Ursprungszustand zurückkehren.

Der Federkern ermöglicht eine bequeme Liegepostion und stützt im besonderen den Rücken, die Hüfte und die Schulter. Bei einer Taschenfederkernmatratze werden die einzelnen Federn in Taschen aus Vlies oder Baumwolle eingenäht. Bei hochwertigen Federkernen sind die Federn miteinander verbunden, daraus resultiert die einmalige punktuelle Unterstützung der Federkernmatratzen.

Die Federkerne werden dann noch von einem Schaum eingefasst. Dieser sollte ebenfalls sehr hochwertig sein. Einige Modelle verfügen auch noch an der seitlichen Begrenzung der Matratze über eine sogenannte Sitzkante. Damit sich diese beim Einstieg ins Bett nicht so sehr nach unten durchdrückt.

 

Vor- und Nachteile

  • hochwertiger als eine normal Federkernmatratze
  • Optimale Unterstützung der verschiedenen Körperbereiche
  • Sehr gute Stabilität
  • anpassbar an verstellbare, als auch an einfache Lattenroste
  • Hoher Liegekomfort durch verschiedene Liegezonen
  • Gute Durchlüftung und damit ein gesundes Schlafklima
  • Punktelastisch und damit eine sehr gute Anpassung an die Körperform

Ein kleiner Nachteil ist das Gewicht der Matratze, damit ist sie gerade für schmächtige Personen schwer zu handeln.